Die Erneuerung und Erweiterung der Turnhalle G2 ist ein gutes Projekt! Das Gebäude wird zu relativ günstigen Konditionen komplett saniert – baulich, energetisch, akustisch – und wird mehr Sicherheit, u.a Erdbebensicherheit, bieten. Es wird für die Bedürfnisse des Schulunterrichts erweitert. Darüber werden 2 Kindergartenklassen integriert. Alles auf kompakte Weise, schlicht, hell, solid, freundlich, passend zum Schulhaus G2 nebenan.

Ein Gebäude, das auch die nächsten Kinder-Generationen mit Freude nutzen werden.

Und weil es eben keine Eintagsfliege werden soll, sind wir der Meinung, dass die Produktion von Solarstrom dazu gehört. Das Dach sollte jetzt so erneuert werden, dass es eine Solaranlage tragen kann. Das Gebäude soll die nötige Infrastruktur bekommen, um Strom für den Eigenbedarf zu produzieren.

Der Antrag des Gemeinderates beinhaltet nur die Prüfung, ob das Dach für eine Photovoltaikanlage tragfähig ist, nicht aber die allfällig nötige statische Verstärkung, falls die Prüfung ergäbe, dass es nicht genügend tragfähig ist. Die SP wird einen entsprechenden Zusatzantrag an der Gemeindeversammlung vom 5. 11. stellen und bittet um die Unterstützung aller energiebewussten Gemeindeversammlungsbesucherinnen und -besucher.

Arlesheim ist Energiestadt! Das verpflichtet! Unsere Gemeinde sollte keine Möglichkeit auslassen, selber aktiv zu werden.

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Die Birspark-­Landschaft
Das grüne Rückgrat der Agglomeration

Eine öffentliche Veranstaltung der SP-Sektionen
Aesch/Pfeffingen, Reinach, Arlesheim, Münchenstein

Am Montag, 10. November 2014, 19.30, im Bürgergemeindehaus
Reinach, Kirchgasse 11, mit anschliessendem Apéro

Download: Birsstadt_Webflyer

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Kantonale Vorlagen:

JA       zur Aenderung des Gesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV: Betrifft die AHV-Bezügerinnen und -Bezüger, die in einem Alters- und Pflegeheim wohnen und Ergänzungsleistungen beziehen: Der Teil des eigenen Vermögens, welcher als Einkommen angerechnet wird, wird auf 15 % jährlich erhöht (heute 10 %) (Vermögenverzehr).

JA     zur Aenderung des Kantonsverfassung betr. § 68 zur Konstituierung des Landratspräsidiums: Zum Landratspräsidium werden neu 2 Vizepräsidentinnen/Vizepräsidenten gewählt.

JA    zur Teilrevision des Landratsgesetzes (Parlamentsreform sowie Regelung der Steuerung und Kontrolle der Beteiligungen des Kantons): Neu wird eine Geschäftsleitung des Landrates gewählt (heute Landratsbüro). Diese Geschäftsleitung besteht aus dem Präsidium, beiden Vizepräsidien sowie den Fraktionspräsidien. Einführung einer Frist für die Behandlung von Interpellationen durch den Regierungsrat.

JA     zur Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Initiative “einBasel” (Aenderung der Kantonsverfassung): Ja, wir befürworten die Prüfung der Fusion der Halbkantone Baselstadt und Baselland.

 

Eidgenössische Vorlagen:

NEIN    zur Volksinitiative “Schluss mit der MwST-Diskriminierung des Gastgewerbes!”

JA     zur Volksinitiative “Für eine öffentliche Krankenkasse”: Ja, die Grundversicherung soll von einer einzigen öffentlichen Versicherung angeboten werden.

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am Mittwoch, 3. September 2014, 19 h 30

im Restaurant Adler (Saal 1. Stock), Hauptstrasse 15, Arlesheim

 

Traktanden:

 

  1. Vorstellung des Schulprojektes “Direkt Demokratische Schule” nach Sudbury-Modell durch Herrn Martin Wechsler, Frau M. Plattner (Schulleiterin) und Frau S. Dollinger (Mutter eines Schulkindes). Diese neue Schule soll am Standort der alten Tennishalle im Tal entstehen. *
  2. Protokoll der Parteiversammlung vom 16. Juni 2014
  3. Wahl der neuen Kassierin
  4. Kantonale und eidgenössische Abstimmungen vom 28. September
  5. Anet Spengler berichtet über einige der aktuellen Themen im Gemeinderat
  6. Infos und Diverses

Mit herzlichen Grüssen. Marie Regez, Präsidentin

 

* http://bazonline.ch/basel/gemeinden/In-dieser-Schule-haben-die-Kinder-das-Sagen/story/24370594

 

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Letzten Sonntag ist Klaus von Gunten im Alter von 91 Jahren verstorben. Lange Jahre hat Klaus von Gunten unsere Gemeinde tief und vielfältig geprägt. Als herzensgüter Lehrer, als überzeugter Sozialdemokrat, als gradliniger Citoyen, der mit seinen markanten Stellungnahmen in der Gemeindeversammlung für grosse Aufmerksamkeit sorgte, als inspirierender Künstler, als Freund. Mit seinem unermüdlichen Einsatz in vielen Kommissionen und Behörden, auch in unserer Partei, engagierte er sich über Jahrzehnte zum Wohle der Menschen und der Gemeinschaft. Mit dem Tod von Klaus erleidet nicht nur seine Familie, der wir unser tiefsten Mitgefühl ausdrücken, einen grossen Verlust, sondern verliert auch ganz Arlesheim eine prägende Persönlichkeit. Wir sind traurig.SP Arlesheim, Marie Regez

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