Archiv für die Kategorie: “Filme”

Mein Lieblingsort in Arlesheim? Klar: der Dorfplatz: die alten Häuser, der Brunnen mit der Winzerin, der einfache Charme. Der Dorfplatz war früher eine gewöhnliche Strasse und wurde vor bald 20 Jahren neu gestaltet. Wirklich belebt wurde der Platz durch den Frühlings- und Herbstmarkt, durch das Kino Paradiso und durch den Arleser Flohmärt im August. Ganz wichtig aber ist vor allem der Gmüesmärt, der dort jeden Freitag morgen stattfindet, das ganze Jahr durch. Bäuerinnen und Bauern, Produzentinnen und Produzenten aus der Region bieten ihre saisonalen Produkte an, die sie selber aufgezogen und verarbeitet haben, es sind gesunde Lebensmittel, welche Augen und Gaumen der zahlreichen Kundschaft erfreuen. Zwischen Ostern und Herbstferien kommt noch der Kaffistand dazu. Das ist Begegnung! – Marie Regez

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Ganz in der Nähe des Dorfplatzes gibt es einen Fleck, den ich hässlich finde: Den Vorplatz der Kantonalbank. Sie wissen was ich meine. Bis vor einer Woche war der Trog aus dünnem Metall mit weissen Steinen gefüllt, ein vertrockneter Baum wartete auf das Erbarmen eines potentiellen Gärtners … und das sterile Gebilde wurde Vorgarten genannt! An der Gemeindeversammlung vom 20. November 2003, als es darum ging, den Quartierplan zu mutieren, um der Kantonalbank eine Erweiterung ihrer Geschäftsstelle zu ermöglichen, hatte ich dem Geschäft vertrauensvoll zugestimmt. In der Unterlagen stand: ”Der bestehende Vorgarten vor der Liegenschaft Haupstrasse/Bachweg soll erhalten bleiben und wird deshalb in den Quartierplan mit aufgenommen.” Im Mai 2007 empfahl die Denkmalpflege, “Gärten – ob einfacher Vorplatz oder Wohngarten – vermehrt zu pflegen und zu schützen, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Baukultur”. Und jetzt? Skeptisch warte ich auf die neue Auflage des “Vorgartens” der Kantonalbank. – Marie Regez

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tv_anet.gifDer schönste und der hässlichste Ort in Arlesheim? Die Gemeinderatskandidatin Anet Spengler hat ausgewählt, spontan und subjektiv. David Borter hat sie an die Orte begleitet und zwei kleine Videoberichte für SP-Arlesheim-TV gestaltet. Zu sehen sind sie hier und hier.

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In Arlesheim habe ich einen Lieblingsort, wo ich schon als Kind gerne spielte: es ist der Steinbruch. Auf der damaligen Abfallhalde haben wir tausend wertvolle Sachen gefunden und manchen erfinderischen Nachmittag verbracht. So toll es damals war – ich bin natürlich froh, dass es heute dort nicht mehr so aussieht: Jetzt ist da ein fein gestaltetes und gepflegtes Naturschutzgebiet: Es ist ein Ort, wo ich gerne anderen Lebewesen innig begegne. Es ist auch ein Ort, wo ich den Ausblick geniesse auf die umliegenden Dörfer und auf Arlesheim. – Hier ist der Film von David Borter:

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Die Tramhaltestelle Baselstrasse und ihre nahe Umgebung finde ich hässlich. Die unterschiedlichen Hägli und Zäune entlang der Tramlinie sind konzeptlos aufgestellt; die meisten wären nicht nötig; auch die Barriere nicht. Das Tramhüsli ist nicht einladend und der Veloständer passt nicht dazu. Es wurde wohl immer wieder etwas dazugebaut, ohne das Ganze diese Platzes zu sehen. Eigentlich ist dort nämlich das Zentrum vom unteren Arlesheim: vor dem Kiosk sollte ein hübscher Verweilplatz sein mit Blick zu einer offenen, freundlichen Tramstation. – Hier ist der Film von David Borter:

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