Minarette sind Bauwerke. Wo und wie sie erstellt werden dürfen, ist eine Frage der kommunalen Bauordnung nicht in der Bundesverfassung. Den Rest des Eintrages lesen »
Archiv für die Kategorie: “Abstimmungen”
Nov
15
2009
Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten: Die Rüstungsindustrie umrüsten!Geschrieben von anet spengler in AbstimmungenEigentlich ist es einfach und klar: das Töten von Menschen, insbesondere der Zivilbevölkerung in irgendeinem entfernten Land, unterstützen wir nicht. Niemand in der Schweiz will das. Also produzieren und exportieren wir auch keine Waffen und keine Materialien, die dafür verwendet werden können. - So einfach und logisch ist das und deshalb fast unvorstellbar, dass es nicht für alle selbstverständlich ist, „JA“ zu stimmen zur Initiative „für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten“. Warum ist es nicht so selbstverständlich? – Weil durch ein solches Verbot Arbeitsplätze verloren gehen: 5100 werden es gemäss einer Studie des Bundes sein. Aber kann es sein, dass wir Arbeitsplätze für Menschen erhalten um den Preis, dass mit den Produkten dieser Arbeit andere Menschen getötet werden? Das ist ethisch nicht vertretbar. Die Initiative sieht vor, dass der Bund während 10 Jahren die Regionen und Personen unterstützt, die von einem durch das Verbot ausgelösten Auftragsmangel betroffen sind. Das ist nicht nur in sozialer Hinsicht sinnvoll, denn wir werden in der Zukunft solche Unternehmungen mit gutem Knowhow brauchen, um umweltfreundliche Technologien entwickeln und produzieren zu können. Die entsprechende Umrüstung der Rüstungsbetriebe kann der Bund nach Annahme der Initiative vollziehen helfen. Allzu schwierig dürfte es zudem für diese Betriebe nicht sein, auch zivile Aufträge (z.B. im Fahrzeug- und Flugzeugbau) zu bekommen, denn es ist schon vorgekommen, dass zivile Aufträge wegen zu vieler militärischer Aufträge zurückgestellt werden mussten (Pilatuswerke, Nidwalden). Wir können deshalb ohne Zögern dieser Initiative zustimmen und damit endlich den Export von Kriegsmaterial verbieten. Anet Spengler Neff, SP Arlesheim An ihrer Parteiversammlung vom 3. November hat die SP Arlesheim die folgenden Parolen für die Abstimmungen vom 30. November beschlossen: Volksinitiative “Für die Unverjährbarkeit pronografischer Straftaten an Kindern”: NEIN
Aug
31
2008
DV der SP BL hat Parolen beschlossenGeschrieben von anet spengler in Abstimmungen, SchulwahlAm 21. August 08 hat die SPBL die Parolen gefasst für die Abstimmungen vom 28. September : ÖV-Initiative (einstimmig JA-Parole) und Abstimmung zum Beitrag des Kantons BL an die Messe Basel, gegen den das Referndum ergriffen worden war (JA-Parole) und für die Abstimmung vom 30. November zur Initiative Ja, Bildungsvielfalt für alle. Zu dieser Initiative haben Eva Chappuis (dagegen) und ich (dafür) gesprochen. Meine Rede hänge ich gleich hier unten an. Ich habe einen Antrag auf Stimmfreigabe gestellt. Dieser wurde mit 18 zu 47 Stimmern abgelehnt (= NEIN-Parole). Die Rede, die Anet Spengler Neff an der DV der SPBL vom 21.8.2008 für die Initiative „Ja, Bildungsvielfalt für alle“ hielt, können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen. |
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